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Artikel in ‘Allgemein’

Checkliste: Baby Erstausstattung Das braucht Dein Baby wirklich!

Baby in Tragewanne

Die Geburt eines Babys stellt Dein Leben und Dein Zuhause gehörig auf den Kopf. Neben Babybett und Wickelkommode ziehen mit dem Baby in der Regel auch allerhand Hilfsmittel und Utensilien ein.

Was Teil einer guten Erstausstattung ist, hängt natürlich von den individuellen Bedürfnissen Deines Babys ab. Ein Baby benötigt am Anfang meist weniger als man denkt. Unsere Erstausstattungsliste dient daher vor allem als Orientierung und Leitfaden, welche Anschaffungen für Dein Baby sinnvoll sind und helfen Euch, den Überblick zu behalten.

Was nie fehlen sollte, zeigt Euch unsere praktische Checkliste für die Baby Erstausstattung:

Erste Outfits:

  • 4 – 7 Wickelbodys mit seitlichen Druckknöpfen oder
  • Bändchen (Gr. 56-62)
  • 6 Oberteile mit kurzen und langen Armen (Gr. 56-62)
  • 5 Strampler oder Hosen (Gr. 56-62)
  • 4 Strumpfhosen oder Leggings mit Füßchen
  • 2 Stubenhäubchen
  • 3 – 5 Paar Erstlingssöckchen
  • 3 – 4 einteilige Schlafanzüge (mit Wickelklappe)
  • 2 Schlafsäcke
  • 2 Jacken (dick & dünn)
  • 2 Mützen (dick & dünn)
  • Winteranzug (je nach Jahreszeit)
  • Babydecke
  • 3 Schlafanzüge (Größe 62)

Pflegeprodukte für Haut & Haar

  • Badethermometer
  • 2 weiche Badetücher
  • Pflege- bzw. Feuchttücher
  • Wickel- bzw. Wundcreme
  • Mullwindeln als Spucktuch
  • Weiche Haarbürste
  • 2 Waschlappen
  • Babyöl oder Cremes
  • Windeleimer (mit Deckel)
  • Windeln (kleinste Größe, 2 – 5 kg) oder Stoffwindeln (mindestens 15 Stück)
  • Baby-Nagelschere

Wenn Du stillst

  • 4 Still-BHs
  • Stilleinlagen

Wenn Du nicht stillst

  • 4 Milchfläschchen
  • Milchsauger aus Silikon oder Latex
  • 1 Trinksauger für Tee Baby-Anfangsnahrung

Nice to Have

  • Wickeltasche (z.B. unsere Wickeltasche Classic oder Fashion)
  • Babyphone
  • Wärmestrahler
  • Mobile Stillkissen
  • Sterilisator
  • Hand-Milchpumpe
  • Hochstuhl
  • Stubenwagen oder Wiege
  • Wickelkommode mit Auflage
  • Babybett mit Matratze
  • Babybadewanne

Für unterwegs

Die Checkliste gibt HIER als Download zum Ausfüllen und Abhaken.

Babyfotos selbst gemacht Das empfiehlt der Profi fürs perfekte Bild

Blog Hauptbild Kind mit Baby

Das Baby ist da! Gibt es einen schöneren Grund, mit dem Fotografieren zu beginnen? So viele Mo­mente und Entwicklungsschritte Eures kleinen Schatzes werdet Ihr zweifellos für immer im Herzen tragen. Mit Fotos könnt Ihr diese Erinnerungen teilen und für die Ewigkeit bewahren. Neben einem professionellen Fotoshooting in den ersten 10-14 Tagen nach der Geburt empfiehlt es sich auch, viele eigene Bilder aufzunehmen. Die besten Tipps für das perfekte Babyfoto hat unsere Exper­tin Juliane Vatter, Fotografin und Mediendesignerin, für Euch zusammengestellt.

So gelingt Euch Babyfotografie im Familienalltag:

  • Kamera griffbereit
    Oft entstehen die schönsten Momente aus alltäglichen Situationen und ergeben sich ganz spontan. Ob beim Kuscheln mit den Geschwistern, ein Kuss von der Oma oder die ersten Krabbelversuche: Wer lange nach der Kamera suchen muss, verpasst den Moment.
  • Die richtige Perspektive
    Bewege Dich beim Fotos machen. Auf Augenhöhe mit dem Kind entstehen tolle Aufnahmen. Aber auch aus der „Vogelperspektive“ können schöne Bilder entstehen. Beweg Dich um Dein Kind herum und finde die schönste Perspektive für Dein Motiv.
  • Es geht auch ohne Blitz
    Kleine Kinder erschrecken sich, ältere Kinder merken sofort, dass Du fotografierst und ver­ändern oder beenden gar ihre Aktivität. Auch schön ist das künstliche Licht meist nicht. Such lieber die Nähe eines Fensters und nutze das natürliche Licht beim Fotografieren.
  • Bühne frei für den Alltag
    Es müssen nicht immer nur die besonderen Momente wie die Taufe oder Geburtstage sein. Warum nicht mal Bilder vom Spielen auf dem Spielplatz, beim Spaghetti-Essen oder vom Zähneputzen? Auch diese Momente verdienen es festgehalten zu werden.
  • Eine neue Kamera?
    Natürlich kann man mit jeder Kamera fotografieren. Auch das Handy bietet Möglichkeiten und Bildqualitäten, die so manchem Laienfoto professionelle Züge verleihen. Die Geburt eines Kin­des ist jedoch immer auch ein guter Zeitpunkt, über eine neue Kamera nachzudenken.

Was bietet Euch darüber hinaus der Profi?

  • Gelernt ist gelernt
    Der Profi versteht es, Dein Baby optimal zu positionieren und bei perfekten Lichtverhältnissen schöne Erinnerungen zu schaffen. Er erkennt nicht nur den richtigen Augenblick, sondern auch die besten Settings. Die idealen Bilder für Dankeskarten oder die Familiengalerie.
  • Der Blick für das Besondere
    Der Fotograf denkt auch an Detailaufnahmen und weiß die kleinen Füßchen, Hände und jede Mimik des Ge­sichts wunderbar in Szene zu setzen. Die professionelle Ausstattung gibt ihm hier unbegrenz­ten Spielraum und Möglichkeiten.
  • Die ganze Familie auf einem Bild
    Wer kennt es nicht? Einer hat die Kamera, ist ständig am Fotografieren und selbst nie auf den Bildern zu sehen. Ganz sicher werden die Bilder des Profis später zu den wenigen Familienauf­nahmen von Euch gehören, auf denen die ganze Familie zu sehen ist.
  • Von allem nur das Beste
    Der Profi sorgt gekonnt für eine ausgewogene Kombination aus gestellten Bildern und natürli­chen Alltagsbildern, aus Detail- und Familienaufnahmen und aus unterschiedlichen Settings.
  • So wie gewünscht
    Informiert Euch im Vorfeld über Stil, Arbeitsweise und Möglichkeiten Eures Fotografen. Gerade bei Newborn-Shootings gibt es zahlreiche Bildstile. Passt sein Stil zu Euren Vorstellungen und Wünschen? Wo setzt er seine Schwerpunkte oder hat sich gar spezialisiert?

Gastbeitrag von unserer Expertin:
Juliane Vatter, Fotografin und Mediendesignerin, Waldshut.
Wir danken Juliane Vatter für diesen informativen Beitrag, die wunderbaren Fotografien und für die Freigabe, diese auf unserem Blog zu teilen.

Unterwegs mit Baby Mit diesen Hebammen-Tipps genießt Dein Baby jeden Ausflug

Mutter mit Kind im Condor 4

Der erste große Tagesausflug mit dem kleinen Schatz ist ein Abenteuer für alle Beteiligten. Damit Du und Dein Baby diesen genießen können, gibt es einiges zu beachten. Unsere Expertin, Hebamme Nathalie Braumann, klärt auf zum Thema Reizüberflutung im Alltag und gibt konkrete Empfehlungen. Denn sind die Kinder unterwegs entspannt, sind es die Eltern ebenfalls.

Schutz vor Umwelteinflüssen
Lärm, fremde Stimmen und Gerüche, grelles Licht oder dichtes Gedränge sind für Dein Neugeborenes neu und anstrengend. Es kennt bislang nur die gedämpfte Atmosphäre aus dem Mutterleib.

  • Nutze den Kinderwagen unterwegs, denn er ist für Dein Baby ein sicherer Rückzugsort und eine vertraute Umgebung.
  • Sichtschutz / Verdeck des Kinderwagens nutzen und das Baby damit vor neugierigen Blicken oder übereifrigen Streicheleinheiten schützen.
  • Vertrautes wie Decke oder Schmusetuch beilegen. Der bekannte Geruch vermittelt Geborgenheit.
  • Praktische Kleidung, um unterwegs auf wechselnde Temperaturen reagieren zu können. Overalls mit Reißverschluss sind hier optimal.
  • Schutz vor Sonnenstrahlung, Zugluft, Insekten und Regen.
  • Wickeltasche nicht vergessen und alles Wichtige für unterwegs einpacken.

Lärm als Stressquelle
Macht Euch bewusst, welche Geräusche Euch auf Eurem Ausflug gerade umgeben und ob sich diese vermeiden lassen.

  • Wann immer möglich, geschützte Räume wie öffentliche Still- und Wickelräume nutzen.
  • Stoffwindel oder Stillschal als hilfreiche Alternative, um geschützten Raum zu schaffen.
  • Störquellen erkennen und vermeiden.
  • Ortswechsel vorziehen, falls erforderlich.

Babys Bedürfnisse im Blick
Mit ihren rund 70 angeborenen Reflexen können Kinder von Geburt an sehr viel. Diese Reflexe und die Liebe und Fürsorge der Bezugspersonen machen es den Kleinsten möglich, sich in der neuen großen Welt zurecht zu finden.

  • Dauer des Ausflugs/ Spaziergangs am Wohlbefinden des Babys orientieren und ggf. anpassen.
  • Auf Signale achten: Fühlt sich Dein Schatz wohl? Sollte die Windel gewechselt werden? Hat Dein Baby Hunger?
  • Geborgenheit schaffen: kuscheln, singen, wiegen oder ruhige Rückzugsorte aufsuchen.
  • Besonders sensible Kinder behutsam an die verschiedenen neuen Alltagssituationen heranführen.
  • Für den Anfang kurze Zeitabschnitte mit langen Pausen planen.

Deinem Baby so viel Ruhe und Geborgenheit wie möglich zu vermitteln, sollte Dein Ziel bei jedem Ausflug mit Deinem Schatz sein. Berücksichtigt man die Bedürfnisse der Kleinsten, steht einem unbeschwerten Ausflug nichts im Wege.

Gastbeitrag von unserer Expertin:
Nathalie Braumann, Hebamme.
Wir danken Nathalie Braumann für diesen informativen Beitrag und für die Freigabe, diesen auf unserem Blog zu teilen.

Wie geht das genau? Tipps für den Alltag mit Kinderwagen



Wer schon mal einen Kinderwagen gekauft hat, der weiß: die Fragen nehmen kein Ende. So viele Funktionen gilt es zu entdecken, so viel zu beachten und so viel zu klären bis die Entscheidung für den Kinderwagen fällt. Im Alltag mit Kinderwagen ist das oft nicht viel anders. Meist liegt der Kauf ja auch bereits wieder ein paar Monate zurück.

  • Wo war nochmal der Sonnenschutz versteckt?
  • Welches Rad kommt wohin?
  • Wie ging der Faltmechanismus noch gleich?
  • Was muss ich beim Einbau des Kindersitzes ins Auto beachten?
  • Und wie montiere ich ein Kiddie Ride On Board richtig?

Dann geht die Suche nach Antworten los: Andere Mamis oder der technisch versierte Schwiegervater werden um Rat gefragt, das Internet nach hilfreichen Kommentaren durchsucht oder auch der Händler erneut kontaktiert. Das kann dauern!

Schneller geht’s über uns. Antworten auf Eure Fragen, findet Ihr direkt in unserem YouTube-Kanal. Über unsere Produkt- und Anwendungsvideos erklären wir Euch wichtige Funktionen im Detail, zeigen Euch das Handling Schritt für Schritt und geben praktische Tipps für den Alltag mit Kinderwagen.

Ganz aktuell zeigen wir Euch z.B. wie die Räder Eures Viper 4 richtig montiert werden, denn ganz oft werden diese einfach seitenverkehrt angebracht.

Ihr wünscht Euch ein Anwendungsvideo zu einer ganz bestimmten Funktion Eures Kinderwagens?
Dann einfach eine Mail an info@abc-design.de, Stichwort „How-to-Video“, und wir drehen für Euch Euer Wunschvideo.

Zuverlässiger UV-Schutz für Dein Baby Das leistet Dein Kinderwagen

UPF ABC Design

Es wird wieder wärmer. Die ersten Sonnenstrahlen machen Lust auf lange Spaziergänge. Wer den Frühling und Sommer mit seinem Baby genießen möchte, sollte auf ausreichend Sonnenschutz achten, denn die dünne Babyhaut ist empfindlich. Sie hat noch keinen Eigenschutz. Direkte Sonne oder auch Mittagshitze gilt es daher grundsätzlich zu meiden.

Mit der richtigen Babybekleidung, einer schützenden Kopfbedeckung, Sonnencreme und Sonnenbrille kannst Du Dein Baby schützen.
Aber wusstest Du, dass auch Dein ABC Design Kinderwagen Dein Baby unterwegs optimal vor den intensiven Sonnenstrahlen schützt?

Sehr wichtig für Euren Schatz ist dabei das kleine, unscheinbare UPF 50+ Label am Kinderwagen. UPF steht für Ultraviolet Protection Factor (UV-Schutzfaktor). Ähnlich dem Lichtschutz-Faktor auf Sonnencreme-Verpackungen zeigt dieser die Schutzstärke des Stoffes an. Die für Deinen ABC Design Kinderwagen, aber auch für Zubehörartikel wie den Sonnenschirm Sunny, verwendeten Textilien verfügen alle über einen integrierten UV-Schutz. Der UV-Schutz erfüllt dabei den australischen Standard UPF 50+ und blockt mehr als 98 % der UV-Strahlung ab.

UV-Strahlung (ultraviolette Strahlung) ist tückisch, denn sie ist eine elektromagnetische Strahlung und damit für das menschliche Auge unsichtbar. Ihre gefährliche Wirkung auf die Haut spürt man leider erst, wenn es bereits zu spät ist z.B. bei einem Sonnenbrand. Für Babys und Kleinkinder aufgrund der fehlenden Schutzmechanismen weitaus gefährlicher und folgenreicher als für Erwachsene.

Dennoch gilt: Wer gut geschützt ist, muss auf Spaziergänge an der Sonne mit Baby nicht verzichten. Mit diesen Kinderwagen kannst Du entspannt Frühling und Sommer mit Baby genießen. Sie alle verfügen über ein großes, integriertes Sonnenverdeck bei Tragewanne und Sitz. Über einen Reißverschluss lässt sich der praktisch im Verdeck verstaute Sonnenschutz hervorzaubern und ganz nach Bedarf einsetzen. 

Kombikinderwagen im Check Der große Vergleich

Viper 4 - graphite grey

Kombikinderwagen: der Klassiker unter den Kinderwagen und nach wie vor der beliebteste Kinderwagen-Typ. Sie begleiten die junge Familie nicht nur von Anfang an, sondern auch sehr lange. Sie sind praktisch, vielseitig und flexibel. Für viele gehören sie ganz oben auf die Einkaufsliste beim Babyshopping.

Ihr größter Vorteil: sie lassen sich dank der Kombi aus Tragewanne und Sitzeinheit flexibel an das Lebensalter Deines Kindes anpassen. So kannst Du den Kinderwagen nicht nur für Dein Neugeborenes nutzen, sondern auch später im Lauflernalter.

Wer sich für einen Kombikinderwagen entscheidet, hat die Qual der Wahl. Denn die Beliebtheit des Kinderwagen-Typs sorgt auch für eine große Angebotsvielfalt im Kinderwagendschungel und macht einem die Kaufentscheidung nicht gerade leicht. Welcher Kombikinderwagen kann was? Und welcher passt am besten zu uns und unserem Familienalltag?

Wir stellen Euch unsere Kombikinderwagen im direkten Vergleich vor, zeigen Euch den jeweiligen Funktionsumfang und die individuellen Produkteigenschaften:

 

Funktion/Modell Turbo 4Turbo 6Viper 4Condor 4
Tragewanne
Tragewannen-TypEinschubtragewanneEinschubtragewanneSeparater AufsatzSeparater Aufsatz
TragesystemTragegurteTragegurteTragegriffTragegriff
Integriertes Sonnenverdecküber Sitzeinheitüber Sitzeinheit
Overnight Sleep-Funktion
Faltbar
Belüftungsfunktionüber Sitzeinheitüber Sitzeinheit
Matratze integriert
Sitzeinheit
Umsetzbare Sitzeinheit
Integriertes Sonnenverdeck
Verstellbare Rückenlehne Sitzwinkelverstellung
Komplett flache Liegeposition
Höhenverstellbare Fußstütze
Abnehmbarer Schutzbügel
5-Punkt-Gurtsystem
Gestell
Höhenverstellbarer Schieber
Als Travelsystem nutzbar
Integriertes Befestigungssystem für Zubehör
Rad-Typ4 Räder – EVA6 Räder – EVA4 Räder – Lufträder4 Räder – EVA
Schwenkräder
Abnehmbare Räder
Feststellbremse
Kugellager
Integrierte Federung
Farbindikator Adapteraufnahme
Transportsicherung

  Funktion/Feature vorhanden   Funktion/ Feature nicht vorhanden

 

Mehr Infos zu unseren Kombikinderwagen.

Als Kombikinderwagen ebenfalls nutzbar, jedoch mit Tragewanne als Zubehör (nicht im Lieferumfang):
Salsa 3
Salsa 4
Pepper
Chili 

Preis-Leistungs-Sieger bei Stiftung Warentest Stiftung Warentest Qualitätsurteil GUT (2,2) für Condor 4

blog-condor-test

Über 90 Prozent der Deutschen kennen die Stiftung Warentest. Das kritische und unabhängige Urteil der professionellen Tester hat Gewicht und viele beziehen die Testergebnisse bei der Kaufentscheidung mit ein. Kinderwagen und andere Baby- bzw. Kinderprodukte werden regelmäßig getestet.

Im aktuellen Kinderwagen-Test (test 03/2017) wurden zwölf Kombi-Kinderwagen durch Stiftung Warentest untersucht. Unser ABC Design Condor 4 war mit dabei. Als Preis-Leistungs-Sieger landet er mit dem Qualitätsurteil GUT (2,2) auf Platz 2 im Test.

Untersuchungskriterien waren u.a. eine kindgerechte Gestaltung, Handhabung, Haltbarkeit, Sicherheit und Schadstoffe. Kriterien, die nicht nur für die Tester, für Eltern und für die Kinder wichtig sind, sondern auch für uns als Hersteller bei der Produktentwicklung eine entscheidende Rolle spielen. Hochwertige Produkte zu fairen Preisen – das war unser Anspruch bei der Unternehmensgründung vor mehr als 25 Jahren und das ist er heute. Umso mehr freuen wir uns über das aktuelle Qualitätsurteil von Stiftung Warentest und sehen uns in unserem Weg bestätigt.

Die getesteten Kombikinderwagen wie unser Condor 4 sind dank dem Paket aus Tragewanne und Sitzeinheit von Geburt an und bis ins Kleinkindalter (3 Jahre) nutzbar und damit flexible und zuverlässige Begleiter für Familien.

Wo der Condor 4 ganz besonders überzeugt hat und natürlich alle Testergebnisse zum aktuellen Test findet Ihr unter: Zum Test

Wer den Condor 4 näher kennenlernen möchte, findet hier alle Infos zu Designs, Funktionen, Abmessungen und vieles mehr: Zum Condor 4

Entspannt und sportlich: mit Baby und Buggy Gastbeitrag von Echte Mamas

Echte Mamas_Headerbild
Sportlich ist auf dem Foto nur der Mint Sportwagen von ABC Design. An unserer Kondition müssen wir noch arbeiten…

Endlich mal wieder etwas für sich machen. Nicht für das Baby oder den Mann oder die Familie. Sondern nur für sich selbst.

Endlich wieder fit sein…

Als Mama ist das gar nicht so einfach. Die Zeit nach der Geburt ist knapp. Immer sind andere Sachen wichtiger. Selbst Monate später, wenn das Baby „aus dem Gröbsten heraus ist“, stehen wir Mamas im Alltag gerne einmal an letzter Stelle. Der Rückbildungskurs ist gefühlt schon eine Ewigkeit her und den einzigen Sport, den wir noch ausüben, ist das Tragen unserer Kinder.

Lasst uns daran etwas ändern!

Wir sollten uns viel öfter kleine Auszeiten gönnen. Uns entspannen und dafür sorgen, dass wir uns wieder wohl in unserem Körper fühlen. Auch unsere Batterien müssen regelmäßig aufgeladen werden, und daran können nur wir selbst denken.

Das schaffen wir!

Warum fangen wir nicht sofort an? Das neue Jahr ist erst wenige Tage alt und wir können gleich beim nächsten Spaziergang mit Baby und Buggy etwas für uns tun. Ein kleines Outdoor-Training, um wieder in Form zu kommen. Nur ein kleines bisschen Bewegung hilft schon, um Stress abzubauen und um sich besser zu fühlen.

Schnapp dir dein Baby und dein Buggy

Los geht’s! Gib dir einen Ruck. Wir haben es schon gemacht und es hat so gut getan.

Das Kind wurde in unseren Mint Sportwagen von ABC Design gepackt und schon gab es keine Ausreden mehr.

Du kannst jeden Buggy benutzen, der Mint Sportwagen ist allerdings unser Favorit. Durch seine Schwenkräder ist er sehr wendig und durch die integrierte Radfederung können wir problemlos über Wiesen und unebene Wege rollern. Ein sehr kompakter und leichter Buggy, der ca. 260 Euro kostet und jeden Cent davon wert ist.

Jetzt wird es für uns sportlich:

  1. Walking: Fange mit ein bisschen Walking an. Einfach etwas schneller gehen als normal. Dein Kind liebt es an der frischen Luft zu sein und wird dir für eine Extra-Runde dankbar sein. Versuche immer eine gerade Haltung anzunehmen, den Beckenboden anzuspannen und den Bauch nach innen zu ziehen.
  2. Arme: Nachdem du dich durch das Walken aufgewärmt hast, kannst du kleine Übungen ausführen. Schiebe beispielsweise den Buggy mit einem Arm und lasse den anderen Arm in der Luft kreisen. Kreise den Arm eine Minute nach vorne und anschließend eine Minute nach hinten. Wiederhole diese Übung mehrmals und wechsel danach den Arm.
  3. Beine und Po: Jetzt sind die Beine und der Po dran. Halte dich mit beiden Händen an deinem Buggy fest und mache einen Ausfallschritt nach hinten. Ein Bein ist vorne. Mit der Einatmung kannst du dich nach unten drücken und mit der Ausatmung wieder hochstellen. Mache diese Übung ca. 20-30 Mal und wechsel danach das Bein.
  4. Beine: Wenn das Wetter gut ist, kannst du auch eine Decke ausbreiten (der Mint Sportwagen hat einen besonders großen Korb, um eine Decke oder Matte zu verstauen) und Übungen im Liegen durchführen. Lege dich auf den Rücken, gucke entspannt in den Himmel und fange an mit den Beinen „Fahrrad zu fahren“. Erst vorwärts ein paar Minuten und anschließend wechselst du in den Rückwärtsgang. Dein Baby hat jetzt vielleicht auch Lust auf die Decke zu gehen. Ist es nicht schön, dass man Sport machen kann und das Kind ist dabei? Und bestimmt findet dein Zwerg die ganzen Übungen auch noch lustig. Warum hampelt Mami nur so komisch rum? Egal, es macht Spaß und euch beide glücklich.
  5. Bauch: Vielleicht hast du ja auch noch etwas Luft für ganz einfache Bauchübungen. Die geliebten Crunches. So viel, wie du kannst. Lege dich wieder auf den Rücken, winkel die Beine an und stelle die Fersen auf den Boden. Jetzt beginnst du, deine Schulterblätter nach oben zu ziehen. Aber achte darauf, dass die Kraft aus dem Bauch kommt.

Nach deinen Übungen kannst du dein Programm wieder mit etwas Walking ausklingen lassen.

Bitte denk immer daran, dass du dich anfangs nicht überfordern solltest. Wenn du länger keinen Sport gemacht hast, reichen schon 20-30 Minuten Training insgesamt aus, um nach und nach wieder fit zu werden.

Wir wollen dran bleiben!

Uns mehr Zeit für unsere Bedürfnisse nehmen und mehr für unseren Geist und Körper tun. Es ist doch so einfach und kostet nichts. Und die Glücksgefühle nach einem Training – ist es noch so kurz – sind hingegen unbezahlbar.

ABC Design will dich motivieren. Mit dem Mint Sportwagen von ABC Design macht alles gleich doppelt so viel Freude. Das können wir nur bestätigen. Überzeugt euch aber selbst!

Quelle:
Wir danken Echte Mamas für diesen inspirierenden Beitrag und für die Freigabe, diesen auf unserem Blog zu teilen.

https://www.echtemamas.de/

Babywissen für Eltern Experten-Tipps für eine gesunde Haltung & Entwicklung

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Auch Entwicklungswunder können nicht alles sofort. Viele kleine und große Schritte brauchen Zeit, Zuwendung und besondere Aufmerksamkeit. Das Wissen über besondere Bedürfnisse, Entwicklungsschritte und die Anatomie ermöglicht es Eltern heute, die gesunde Entwicklung Ihres Babys optimal zu unterstützen.

Unser Experte, Osteopath und Physiotherapeut Dieter Fricker, klärt auf über einige Besonderheiten der körperlichen Entwicklung von Neugeborenen und unterstützt Eltern mit konkreten Empfehlungen für eine gesunde Haltung und Entwicklung.

 

Besondere Bedürfnisse der Kleinsten

  • Sicherheit und Schutzbedürftigkeit
  • Stabile, entspannte und entwicklungsgerechte Liegeposition und Haltung
  • Genügend Bewegungsfreiheit
  • Hoher Komfort & Geborgenheit
  • Ergonomische Haltung
  • Besonders geschützter und gelagerter Kopfbereich
  • Wenig zusätzliche Außenreize wie bspw. durch Mobilés oder tonerzeugende Spielzeuge

 

Besonderheiten bei der körperlichen Entwicklung von Neugeborenen 

  • Strukturen wie Knochen, Sehnen und Muskulatur – damit auch die Wirbelsäule – noch nicht vollständig ausgebildet
  • Körper besonders anfällig für äußere Einflüsse
  • Natürliche Schutzreflexe und Gleichgewichtssinn noch nicht entwickelt
  • Fehlende motorische Stabilität bzw. Kontrolle
  • Wirbelsäule noch nicht aufgerichtet
  • Fehlende Kontrolle über den Kopfbereich

 

Die besonderen Bedürfnisse und der körperliche Entwicklungsstand des Babys erfordern besondere Rücksicht und Umsicht in Bezug auf richtiges Halten, Tragen, Bewegen und Liegen des Babys.

 

Richtiges Halten, Tragen, Bewegen und Liegen

  • Bauch, Seiten- und Rückenlage grundsätzlich qualitativ gleichwertig zu betrachten in Bezug auf die motorische Entwicklung
  • Bei Rückenlage: flache Liegeposition in den ersten fünf bis sechs Lebensmonaten* für optimale Bewegungsentfaltung
  • Unterstützung des Köpfchens und des Oberkörpers beim Halten/ Tragen/ Ablegen
  • Kürzeres Sitzen erst dann, wenn eigenständiges Aufrichten/Setzen möglich ist
  • Stabilisierung von Kopf und Oberkörper bei Halten, Tragen, Bewegen

 

Woran erkenne ich eine Fehlhaltung beim Baby? Bei welchen Anzeichen kann Osteopathie sinnvoll sein fürs Baby und unterstützen?**

  • Das Kind hat eine Lieblingsposition, in der es immer einseitig und schief liegt
  • Das Kind entwickelt eine schiefe Kopfhaltung
  • Das Kind kann im Alter von 4 Monaten den Kopf in der Bauchlage noch nicht anheben
  • Das Kind ist sechs Monate alt und greift noch nicht
  • Das Kind überstreckt mit dem Kopf oder dem ganzen Körper
  • Das Kind ist ein Jahr alt und krabbelt noch nicht
  • Das Kind hat übermäßig Blähungen/Krämpfe bzw. Verdauungsprobleme
  • Stillen bzw. die Nahrungsaufnahme ist dauerhaft problematisch. Das Kind nimmt nicht oder nur schlecht zu

* Medizinisch bedingte Ausnahmen möglich z.B. Säuglinge mit Atemwegserkrankungen
** Individuelle Rücksprache und Abstimmung mit Hebamme und Kinderarzt empfohlen

 

Gastbeitrag von unserem Experten:
Dieter Fricker,
Praxis für Osteopathie und Physiotherapie, Waldshut-Tiengen