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Artikel in ‘Allgemein’

Fliegen mit Baby So wird der Flug für Baby und Eltern entspannt

Immer mehr Eltern nutzen gemeinsame Elternzeit-Monate für Reisen. Oft liegt das Ziel der Reise fernab der Heimat und damit mehrere Flugstunden entfernt. Was nach einer großen Herausforderung klingt, ist mit der richtigen Vorbereitung und Planung weitaus einfacher als gedacht. Was kleine Weltentdecker und ihre Eltern für einen entspannten und stressfreien Flug brauchen, haben wir für Euch in unseren Reise-Tipps zusammengefasst.

Wann geht’s auf große Reise?

Ab wann sich Eltern mit ihrem Baby auf große Reise wagen, ist keine rein persönliche Entscheidung. Holt eine Empfehlung Eures Kinderarztes ein, auch in Bezug auf Reiseziel und Impfschutz, und klärt mit der Fluggesellschaft ab, ab welchem Lebensmonat diese Säuglinge befördert. Bei Erkrankungen sollte generell auf eine Flugreise verzichtet werden. Denkt auch über den Versicherungsschutz und im Speziellen eine Reiserücktrittsversicherung nach.

Vorbereitung gibt Sicherheit

Nicht vergessen bei Auslandsreisen den Kinderreisepass rechtzeitig zu beantragen.  Entscheidet Euch bewusst für familienfreundliche Airlines und wählt eine Flugzeit, die zum Schlaf-Rhythmus Eures Babys passt. Nutzt den Online-Check-In von Zuhause aus, macht Euch im Vorfeld vertraut mit den Abläufen am Flughafen, checkt familienfreundliche Aufenthaltsorte am Flughafen und plant etwas mehr Zeit ein, damit es entspannt bleibt. Viele Flughafen bieten gesonderte Abfertigungsreihen für Familien an, was die Wartezeit bei Check-In und Sicherheitskontrollen erheblich verkürzt.

Ich packe meinen Koffer

Wichtiger als das Reisegepäck ist bei Flugreisen mit Baby das Handgepäck. Macht Euch zu Hause eine Packliste, damit nichts vergessen wird. Achtet beim Packen nicht nur auf das WAS, sondern auch auf das WIE. Alles sollte schnell auffindbar und griffbereit sein. Mit an Bord sollte alles zum Windel wechseln (mehr als üblich für den Fall von Verspätungen), Wechselkleidung für Mama und Baby, wärmere Kleidung zum Drüberziehen, Babynahrung und natürlich Spielzeug. Hier empfiehlt es sich etwas Neues zu kaufen, das für das Baby an Bord besonders spannend ist.

An Bord

Den Kinderwagen oder Buggy dürft Ihr bis zum Einstieg ins Flugzeug bei Euch führen. Ab dann geht’s für Euren kleinen Schatz auf dem Arm oder in der Trage an Bord. Den Flug verbringen Kinder unter 2 Jahren in der Regel auf dem Schoß der Eltern oder mit zugelassenen Autositz auf einem eigenen Sitz. Bei kleinen Kindern funktioniert der Druckausgleich noch nicht wie bei Erwachsenen. Unterstützt Euer Baby daher während dem Steig- und Sinkflug beim Druckausgleich, indem ihr ihm einen Schnuller oder ein Fläschchen gebt bzw. stillt. Viele Fluggesellschaften bieten für die kleinen Passagiere Babybetten an. Am besten im Vorfeld informieren und – falls nötig oder möglich – reservieren.

Entspannt bleiben

Sind die Eltern entspannt, ist es der kleine Weltentdecker auch. Das gilt für die Reise, aber auch schon für die Vorbereitungen zuhause, das Koffer packen und den Weg zum Flughafen.

 

Mein Kinderwagen kann Die Top 5 Funktionen, die Eltern am Kinderwagen wirklich schätzen

Ein Leichtgewicht mit Luftreifen, perfekt für die Stadt und gleichzeitig unschlagbar im Gelände. Viel Platz fürs Baby, aber bitte nur wenig Platzbedarf im Kofferraum. Gerne möglichst viele clevere Funktionen, aber unkompliziert, intuitiv und einfach im täglichen Handling. Die Liste der Wünsche ist lang, wenn werdende Eltern auf Kinderwagensuche für Ihr Baby sind. Der perfekte Kinderwagen sollte alles haben und alles können. Meist fehlt die Erfahrung mit einem Kinderwagen im Alltag und die Wunschvorstellungen sind nicht selten eine Zusammenfassung aller bei der ersten Recherche im Netz gefundenen Produkteigenschaften eines Kinderwagens. Was sagen Kinderwagen-erfahrene Eltern? Welche Funktionen und Eigenschaften sind es, die einen Kinderwagen wirklich familien- und alltagstauglich machen? Was ist wirklich wichtig?

 

1.) Komfortable Liegeposition fürs Baby

Babys verschlafen in den ersten Lebenswochen fast den ganzen Tag. Wer so viel liegt, soll es im Kinderwagen bequem haben. Das gilt für die Liegefläche in der Tragewanne genauso wie für die spätere Sitzeinheit.

2.) Leichtes Gewicht

Rein ins Auto, raus aus dem Auto. In einer Hand das Baby, in der anderen Hand der Kinderwagen. Treppe rauf, Treppe runter. Wer hätte vor dem Kauf gedacht, dass man einen Kinderwagen im Alltag annähernd genauso oft trägt wie schiebt?

3.) Kompaktes Faltmaß

Nicht jeder Kofferraum bietet ausreichend Platz für die Mitnahme eines Kinderwagens. Spätestens dann, wenn auch noch der Wocheneinkauf oder Reisegepäck Raum im Kofferraum beansprucht, wird’s auch im größten Familienauto eng.  Ein kompaktes Faltmaß ist ein echter Pluspunkt im Alltag!

4.) Sonnenschutz

Dass dieser bei vielen Kinderwagen fehlt und über extra Zubehör gelöst werden muss, fällt den meisten Eltern erst nach dem Kauf des Kinderwagens im Alltag auf. Besser ist es, wenn großzügige Sonnenverdecke bereits in Wanne und Sitz integriert sind.

5.) Flexibilität

Der Allrounder unter den Kinderwagen ist nach wie vor der beliebteste Begleiter im Eltern-Alltag: Tragewanne und Sitz im Lieferumfang für die gesamte Kinderwagenzeit, umsetzbarer Sitz für Blickrichtung zu den Eltern und in Fahrtrichtung, nutzbar als Travelsystem mit Autositz.

 

Was unsere Kinderwagen alles können? Lässt sich hier schnell und einfach rausfinden!

ABC Design wird 30 Mehr als 30 Jahre Kinderwagengeschichte

 

Anders sahen sie aus: die Kinderwagen von damals. Bunt, sehr bunt, die Räder kleiner, das Gestell schmaler. Seit Evi und Dietmar Fischer die ABC Design Geschichte 1989 begannen zu schreiben, hat sich viel verändert. Und doch ist der Kinderwagen damals wie heute der Ort, an dem sich Babys unterwegs sicher und geborgen fühlen dürfen.

Millionen Kinder haben die Welt bereits in einem ABC Design Kinderwagen entdeckt. Viele Eltern haben den ersten Kinderwagen innerhalb der Familie weitergegeben und nicht selten erfreut sich mehr als eine Generation an ihm. So findet sich heute noch manches Modell aus den Anfängen der ABC Design Unternehmensgeschichte auf den Straßen wieder.

Bereits 1993 kommt die erste ABC Design Kollektion unter eigenem Namen auf den Markt. Keine fünf Jahre später exportiert ABC Design bereits in mehr als 26 Länder; heute sind es über 40. Allein in Deutschland sind rund 40.000 Babys jährlich im Kombikinderwagen Turbo unterwegs, dem traditionsstarken Erfolgsprodukt aus dem Hause ABC Design. Der Heimat im Südschwarzwald sind wir über all‘ die Jahre treu geblieben. Vom beschaulichen Albbruck aus gehen Kinderwagen & Co. in die ganze Welt. Schon 1997 kommt der erste Zwillings- und Geschwisterkinderwagen auf den Markt, 2008 taucht erstmals der bis heute erfolgreiche Condor in der Kollektion auf, 2019 steht ganz im Zeichen der edlen Diamond Special Edition.

Als führender Hersteller sind wir mit unseren Produkten längst in der Zukunft angekommen und diskutieren im Bereich der Produktentwicklung bereits Trends, von denen heute noch niemand ahnt, dass sie morgen den Familienalltag bestimmen werden. Unsere Werte und Überzeugungen sind dabei die gleichen geblieben wie vor 30 Jahren. Wir gehen verantwortungsvoll mit dem Vertrauen um, das Eltern uns weltweit schenken. Hochwertige Produkte zu fairen Preisen ist und bleibt unser Anspruch und mit viel Herzblut entwickeln wir unsere Produkte orientiert an den Bedürfnissen der Babys.

Es macht uns stolz und glücklich, dass wir Kinder vom ersten Lebenstag an mit unseren Produkten beim Groß werden begleiten dürfen. Wir sind dabei, wenn es vom Krankenhaus nach Hause geht oder auf den ersten Spaziergang. Momente, die man als Familie nie vergisst; auch nicht nach 30 Jahren.

Der erste Winter mit Baby So kommt Euer Baby gut durch die kalte Jahreszeit

Eigentlich ist der Monat doch egal – die Freude über die Geburt des Babys ist so oder so riesig, wer achtet da schon bei der Familienplanung auf Jahreszeiten? Doch ist das Baby erstmal da, merken Mama und Papa schnell: Winterbaby ist nicht gleich Sommerbaby! Damit Euch der erste Winter mit Baby trotz eisiger Temperaturen nicht ins Schwitzen bringt, haben wir für Euch wichtige Infos und Tipps für die kalte Jahreszeit zusammengestellt.

Wind- und Wettercreme

Die Haut Eures Babys reagiert sehr empfindlich auf Kälte und Wind. Noch ist der natürliche Schutzmantel der Haut im Aufbau. Geht es also bei nasskaltem Wetter oder Schnee für Euch hinaus ins Freie, benötigt die Haut Eures Babys einen besonders intensiven Schutz. Fetthaltige, wasserfreie Wind- und Wettercremes schützen die sensible Gesichtshaut und kleine Hände bei niedrigen Temperaturen. Wichtig: Achtet darauf, dass weder Alkohol, Parfum noch Konservierungsstoffe in der Creme enthalten sind.

Die richtige Kleidung

Euer Baby kann seinen Temperaturhaushalt noch nicht selbst regulieren. Bei Kälte verliert es schnell viel Körperwärme. Um Euer Baby mit der geeigneten Kleidung vor der kalten Winterluft zu schützen, hat sich der Zwiebel-Look bewährt – die vielen dünnen Schichten wirken isolierend. Sie halten Euer Baby nicht nur viel wärmer als wenige dicke Lagen, sie schützen gleichzeitig auch vor Überhitzung. Denn geht es nach drinnen ins Warme, ist eine Schicht auch schnell ausgezogen. Als Faustformel gilt: Euer Baby sollte immer eine Schicht mehr tragen als ihr selbst. Seid ihr Euch mal unsicher, lässt sich über den Nacken einfach überprüfen, ob Euer Baby friert oder schwitzt. Nie vergessen solltet ihr im Winter: eine Mütze, die Kopf und Ohren vor Kälte schützt, sowie Fäustlinge.

Winterzubehör für den Kinderwagen

Auch Euren Kinderwagen solltet ihr mit der richtigen Ausstattung auf den Winter vorbereiten. Beindecke, Fußsack oder Kuscheldecke ergänzen Euren Kinderwagen im Winter ideal und halten Euer Baby unterwegs zuverlässig warm. So kuschlig weich gebettet lässt sich die kalte Jahreszeit perfekt genießen. Für zusätzliche Sicherheit unterwegs sorgt eine Kinderwagenbeleuchtung. Gerade wenn es im Winter abends früher dunkel wird, ist eine gute Sichtbarkeit bei Spaziergängen wichtig!

Kinderwagen-Pflege im Winter

Schnee und Eis bedeuten für Euren Kinderwagen harte Arbeit. Ein bisschen Extrapflege hat er sich im Winter daher mehr als verdient. Das Salz auf Straßen oder Gehwegen hat im Winter natürlich seine Berechtigung. Bei Eurem Kinderwagen kann das Salz jedoch Spuren hinterlassen. Reinigt Euren Kinderwagen also nach der Spazierfahrt gründlich mit Wasser bevor sich das Salz festsetzen kann. Bewegliche Teile wie Räder sind im Winter besonders stark beansprucht. Denkt also daran, diese regelmäßig zu ölen. Verwendet dabei bitte nur silikonfreie Öle.

Der Kinderwagen-Finder Schnell und einfach den richtigen Kinderwagen finden

Die Kinderwagensuche steht bei vielen werdenden Eltern ganz oben auf der To-Do-Liste. Schnell wird jedoch klar, die Entscheidung für den richtigen Kinderwagen wird nicht leicht. Bei der Vielzahl an Modellen gilt es den Kinderwagen zu finden, der mit seinen Funktionen und Eigenschaften am besten zum ganz persönlichen neuen Familienalltag passt.

Wir machen Euch die Entscheidung für den Kinderwagen einfach. Welches Modell für Euch in Frage kommt, lässt sich mit unserem neuen Kinderwagen-Finder einfach und schnell online beantworten. Vier Fragen reichen, um für Euch den passenden Kinderwagen aus unserer Kollektion zu finden. Natürlich könnt Ihr Eure Auswahlkriterien jederzeit anpassen, die Suche wiederholen oder bei mehreren in Frage kommenden Modellen die Vergleichsfunktion auf unserer Website nutzen.

Los geht’s: Suche starten und Euren Kinderwagen finden.

Die neue Kollektion 2019 ist online! Jetzt die neuen Modelle und Designs entdecken

Es ist endlich soweit! Auf der ABC Design Website warten zahlreiche neuen Designs, Modelle und vieles mehr auf Euch. In diesem Jahr gibt es mehr denn je zu entdecken! Gehört zu den Ersten und sucht Euch Euren Lieblingsartikel aus: sind es die neuen farbenfrohen Designs rose & ice, die große Auswahl an Taschen und Rucksäcken, der neue flexible Buggy Okini, die cleveren Zubehörartikel oder die exklusive Diamond Special Edition?

Auf der Website könnt Ihr alle neuen Artikel finden, filtern und vergleichen. Jetzt noch einfacher strukturiert, damit Ihr bei all den Neuheiten stets den Überblick behaltet. So macht das Surfen gleich noch mehr Spaß. Noch unentschlossen? Vergleicht mehrere Kinderwagen bevor Ihr Euch entscheidet und teilt Eure Highlights mit Euren Freunden auf Facebook und Co. und entdeckt den ein oder anderen spannenden Blogbeitrag.

Wer hat schon einen Favoriten unter den Neuen gefunden? Welches Produkt oder Design konnten Euch bereits begeistern? Wir sind gespannt auf Eure Rückmeldungen!

Entdeckt jetzt die Neuheiten!

Fit mit Baby Praktische Übungen für zwischendurch

Nach der Schwangerschaft möchtest Du wieder in Form kommen? Die Zeit für das Fitnessstudio zu finden ist oftmals gar nicht so einfach. Mit dem Baby zu trainieren ist da eine wunderbare Möglichkeit für jede frischgebackene Mama, um schnell wieder fit zu werden. Wir zeigen Euch mit ein paar praktischen Übungen wie einfach dies geht!

Egal ob im Kinderwagen oder Buggy, Dein Kind ist während deines Trainings immer dabei. Dieses Workout ist konzipiert für Frauen nach der Schwangerschaft, die ihren Rückbildungskurs abgeschlossen haben und von einer Fachperson (Hebamme/Arzt) die Freigabe für Sport erhalten haben!

Wie das genau abläuft? Absolviere jede Übung für 20 Sekunden, dazwischen machst du jeweils 10 Sekunden Pause um Dich für die nächste Übung vorzubereiten. Das Workout ist beendet, wenn du jede Übung vier Mal durchgepowert hast. Für die etwas fitteren Mamis unter Euch besteht natürlich die Möglichkeit, die Belastungszeit zu variieren beispielsweise mit 40 Sekunden Belastung und 20 Sekunden Pause.

Warm-Up

Jedes Workout startet mit einem kleinem Warm Up. Um den Kreislauf anzuheizen startet das Workout mit einer zügigen Walking Runde von fünf bis acht Minuten. Hierbei ist es wichtig, den Beckenboden immer wieder anzuspannen – lockern – anzuspannen – lockern. Um die Belastung zu reduzieren ist es wichtig, aufrecht zu gehen und die Füße von der Ferse zur Spitze abzurollen. Atme tief durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus.

Kniebeuge – zur Stärkung der Oberschenkel sowie Gesäßmuskulatur

Du schiebst den Kinderwagen nach vorne – gehst dabei in die Hocke und kommst dann langsam wieder hoch. Das Gewicht ist auf den Fersen und der komplette Fuß hat während der Übung Kontakt zum Boden. Auch hier ist es besonders wichtig, den Beckenboden während der Übung anzuspannen und beim Aufrichten wieder zu lösen.

Plank Variante – Stärkung Bauch, Po, Rücken und Schulter

Dein Kinderwagen sollte hierbei mit der Bremse festgestellt werden. Danach einfach in Liegestützpostion vor Deinem Kinderwagen begeben. Nun tippst Du abwechselnd mit Deinen Händen den Kinderwagen an oder aber den Fuß deines Kindes. Achte bei dieser Übung auf einen festen Bauch und dass die Handgelenke direkt unter den Schultergelenken positioniert sind.

Leg Leaver – Stärkung Bauch

Dein Kinderwagen sollte hierbei wieder mit der Bremse festgestellt werden. Für diese Übung legst Du Dich mit dem Rücken auf den Boden, streckst die Beine aus und hälst mit beiden Armen die Räder Deines Kinderwagens fest. Nun hebst Du die Beine Senkrecht nach oben und versuchst mit den Beinen den Griff Deines Kinderwagens zu berühren. Um die Gelenke zu schonen ist es sinnvoll, die Beine nicht vollständig durchzustrecken und eine leichte Beugung im Kniegelenk zu behalten. Dein Bauch ist angespannt und der untere Rücken berührt den Boden. Der Kopf liegt am Boden. Ausatmen und die gestreckten Beine langsam nach unten absenken – hierbei nicht ins Hohlkreuz gehen. Wenn die Beine kurz vor dem Boden sind die Beine wieder anheben und einatmen. Auch hier gilt es die Übung lieber langsam und kontrolliert auszuführen um Belastungen für den unteren Rücken zu vermeiden.

Ausfallschritte – zur Kräftigung von Oberschenkel, Po und Waden.

Während des Laufens macht Dein rechter Fuß einen großen Schritt nach vorne – beide Knie sind gebeugt – das vordere Knie ist auf einer Linie mit dem Knöchel (90 Grad), das andere Knie zeigt in Richtung Boden. Führe die Übung lieber genauer als schnell aus. Komm wieder hoch und starte mit dem linken Bein.

Jetzt aber nichts wie los….

Gastbeitrag von unserem Experten: Mario Sopic, Dipl. Sport – und Gesundheitstrainer. Wir danken Mario Sopic für diesen informativen und praktischen Beitrag und für die Freigabe, diesen auf unserem Blog zu teilen. Alle Infos zum Buggyform Training und Kursen gibt es hier: www.bodyform-outdoorfitness.com/

Ihr wollt immer auf dem Laufenden sein? Wir zeigen euch, wie Ihr unsere Facebook Beiträge weiterhin sehen könnt

Dem ein oder anderen ist es wahrscheinlich bereits aufgefallen: Facebook hat vor kurzem seinen Algorithmus verändert. Was das konkret heißt? Ihr selbst habt, wenn Ihr nicht aktiv etwas verändert, nahezu keinen Einfluss darauf welche Beiträge Euch im Newsfeed angezeigt werden und welche nicht.

Wir wollen natürlich auch weiterhin mit Euch all die kleinen Geschichten, Familienmomente, Feedbacks und Bilder aus unserer Welt teilen. Damit Ihr als Fans von ABC Design auch weiterhin unsere Beiträge in eurem Newsfeed sehen könnt sind folgende Schritte zu tun:

1.) Ihr geht auf unsere Facebook Seite ABC Design

2.) Ihr klickt oben unter dem Titelbild auf den „Abonnieren“ Button und klickt „Als Erstes anzeigen“ an

Nun werden euch die Facebook Posts von ABC Design wieder in eurem Newsfeed angezeigt und Ihr könnt Euch wieder mit unserer Community aus über 130.000 Eltern austauschen.

Prophylaxe Schütteltrauma Gastbeitrag von Nadine Semlitsch-Zehe

Es gibt Themen, die viele Eltern lieber ausblenden wollen, doch dieses Thema ist so wichtig, dass wir es in unserem Blogbeitrag thematisieren wollen und müssen. Die Autorin kann aus über 20 Jahren Berufserfahrung in der Vorsorge, Schwangerschaftsbetreuung, Geburtsvorbereitung, Geburts-Begleitung und Wochenbett- und Stillberatung mit zahlreichen Frauen und jungen Familien schöpfen. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Nadine Semlitsch-Zehe für diesen wichtigen und lesenswerten Beitrag und für die Freigabe, diesen auf unserem Blog zu teilen.

Wenn Eltern in Stress-Situationen geraten und das Baby nicht mehr zu beruhigen ist, kann es passieren, dass diese aus Verzweiflung Ihr Kind schütteln.

Dies ist für das Baby lebensbedrohlich!

Durch das hin und her schleudern des Kopfes können empfindliche Nerven der kindlichen Halswirbelsäule geschädigt werden, was zu Lähmungserscheinungen und Funktionsverlusten führen kann. Außerdem können Hirnblutungen verursacht werden, die zu schweren Schäden bis hin zum Tod führen können.

Ich weiß, dass es sehr schwierig ist, sich vorzustellen, in eine solche Situation zu geraten. Aber manchmal kommen viele Dinge zusammen: Schlafmangel über längere Zeit, ein Baby, das viel schreit, keine Unterstützung, Streit mit dem Partner, finanzielle Sorgen etc. und dann kommt man unter Umständen an einen Punkt, an dem man völlig überlastet und überfordert ist und eine Kurzschluss-Reaktion hat.

Es geht hierbei nicht darum, jemanden zu verurteilen, sondern aufzuklären, damit man versteht, dass so etwas passieren kann und man es gar nicht erst soweit kommen lässt.

Es ist unbedingt zu vermeiden, in eine Stress-Situation zu kommen, in der man nicht mehr Herr seiner Sinne ist und das Kind schüttelt. Mit den folgenden Punkten lässt sich das ganz einfach vermeiden:

  • Wenn Ihr Baby sehr lange und anhaltend weint und Sie merken, dass Ihr Stresspegel stetig steigt, versuchen Sie umgehend Unterstützung anzufordern (Partner, Eltern, Geschwister, Freunde…) um eine Pause machen können.
  • Sollte es nicht möglich sein, Unterstützung zu bekommen, legen Sie Ihr Baby sicher in sein Bettchen, schließen Sie die Zimmertüre und nehmen Sie 5-10 min Auszeit. Atmen Sie einige Male tief durch und lassen dabei die Anspannung, Wut und Verzweiflung aus sich herausfließen. Wenn Sie sich beruhigt haben Essen und Trinken Sie eine Kleinigkeit. Kehren Sie wieder entspannter und gestärkt zurück zu Ihrem Baby und beruhigen es.

Meist funktioniert es jetzt viel besser, da das Kind ebenfalls wahrnimmt, dass Sie nun ruhiger und entspannter sind.

Suchen Sie sich umgehend Unterstützung und Hilfe bei Ihrer Hebamme, beim Kinderarzt oder in einer Schreiambulanz, wenn Sie Stress und Stressreaktionen an sich bemerken.

Hilfreich ist es auch, sich mit Methoden zu beschäftigen, mit der Sie sich zügig und zuverlässig selbst entspannen können (autogenes Training, progressive Muskelrelaxation, Hypnose) und gleichzeitig für Ihr eigenes Wohlbefinden (Essen, Trinken, Schlafen, Unterstützung im Haushalt) sorgen können.

„Du kennst Deine Grenzen erst, wenn Du über sie hinausgewachsen bist.“

Akzeptieren Sie, dass Sie ein Mensch mit Grenzen sind. Akzeptieren Sie ebenfalls, dass Sie manchmal Ihrem Kind gegenüber negative Gefühle haben, das ist menschlich und normal, es wird Ihnen mit Ihrem Partner nicht anders gehen. Aber reagieren Sie niemals aggressiv oder gewalttätig Ihrem Kind gegenüber!

Denken Sie immer daran, dass Ihr Baby Sie nicht ärgern möchte. Es hat Sie ganz furchtbar lieb! Es braucht Sie!

Mehr informative und lesenswerte Beiträge rund um das Thema Schwangerschaft und Geburt findet Ihr auf www.starke-familie.com sowie auf Facebook @hebammetogo

 
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